M

Marina K.

Unternehmerin, 43 — Zürich

Entscheidung & Neuausrichtung

Die Ausgangslage

Marina hatte ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Von aussen betrachtet: alles perfekt. Von innen: eine wachsende Leere und eine Frage, die sie nicht stellen wollte — ist das wirklich mein Leben?

Sie hatte Coaching versucht. Bücher gelesen. Urlaube gemacht. Nichts hatte wirklich gegriffen. Die Frage war grösser als alle Antworten, die sie fand.

„Ich bin mit der Frage angekommen: Soll ich mein Unternehmen verkaufen? Ich bin mit einer anderen Frage nach Hause gegangen — und mit einer Klarheit, die ich nicht erwartet hatte."

Was im Retreat passierte

Im ersten Tag merkte Marina, wie sehr sie sich an ihren Kopf geklammert hatte. Die Atemarbeit öffnete etwas, das sie nicht geplant hatte: Trauer. Nicht um das Unternehmen — sondern um eine Version ihrer selbst, die sie schon lange nicht mehr lebte.

Am zweiten Tag, nach einer Stille-Wanderung und einer abendlichen Feuerzeremonie, kam die eigentliche Erkenntnis: Die Frage war nie das Unternehmen gewesen. Es war die Frage, wer sie sein wollte — jenseits von Leistung.

„Timo hat nie gesagt, was ich tun soll. Er hat so lange gewartet, bis ich es selbst gehört habe. Dieser Unterschied ist alles."
3 Tage

Vollständige alpine Abgeschiedenheit

Entscheidung gefunden — aus dem Körper, nicht dem Kopf

6 Mo.

Später: Unternehmen umstrukturiert, nicht verkauft

R

Roland B.

Führungskraft, 38 — Basel

Übergang & neues Kapitel

Die Ausgangslage

Roland befand sich in einem Übergang zwischen zwei Lebensphasen: Die Karriere lief. Die Familie war da. Aber er spürte — tief und beunruhigend — dass etwas fehlte. Nicht dramatisch. Nicht krisenhaft. Aber unübersehbar.

Er wollte keinen weiteren Coach. Keinen Therapeuten. Er wollte Stille — und jemanden, der mit ihm in die Stille geht.

„Drei Tage in den Bergen haben mehr verändert als zwei Jahre Therapie. Das klingt dramatisch. Es ist einfach wahr."

Was im Retreat passierte

Für Roland war die Natur der eigentliche Lehrer. Die alpine Umgebung zwang ihn — buchstäblich und körperlich — zur Langsamkeit. Was in seinem Alltag undenkbar schien: Schweigen über Stunden hinweg, ohne Input, ohne Aufgabe.

Die Körperarbeit im zweiten Tag brachte etwas zum Vorschein, das er als „eingefroren" beschrieb — ein emotionaler Zustand, den er seit Jahrzehnten mit sich trug, ohne es zu wissen. Die Feuerzeremonie am Abend war für ihn der sichtbare Übergang.

„Ich bin als anderer Mensch nach Hause gefahren. Nicht weil sich etwas von aussen verändert hatte — sondern weil ich anders schaute."
2+

Jahre mit dem Muster gelebt — ohne es zu sehen

Körperarbeit löste, was Gespräche nicht konnten

Neues Kapitel begann mit klaren ersten Schritten

Deine Geschichte

Was wartet in dir?

Das Erstgespräch ist der Anfang — kostenlos, unverbindlich, ehrlich.

Erstgespräch anfragen